16 November 2009 6 Kommentare

Der lange Weg zum Fotografen

Ein Kunde sagte letztens:

Wenn Sie 100.000 (einhunderttausend) Bilder geschossen haben, dürfen Sie sich endlich Fotograf nennen.

Daher auch der Zähler im Header auf der Startseite, eventuell baue ich das mal als Widget ein.

Zuerst habe ich überlegt, ein Fotoblog einzurichten – nicht nur mit Fotos, sondern auch mit Anleitungen und meinem anfangs sicher holprigen Weg… Andernfalls habe ich ja schon den Apple-Kram weitgehend verlagert (zu AllAboutApple), und möchte euch nicht NOCH weniger Content hier bieten. Daher kommt alles in die Kategorie Fotografie (später eventuell in passende Unterkategorien).


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6 Antworten zu “Der lange Weg zum Fotografen”

  1. Calaelen 16 November 2009 um 07:55 #

    Viel Spass!

    Bin auf deine Fortschritte sehr gespannt, da ich mich auch als Hobby Fotograf sehe. Vieleicht können wir uns ja enger austauschen bzw. mal sowas wie eine Foto-Walk starten.

    Oldenburg – Bremen ist ja zeitlich gut erreichbar :)

    Meine Fotos veröffentliche ich übrigens im privaten Blog
    http://www.family-madness.de

    bzw. auf Flickr:
    http://www.flickr.com/photos/54degrees/

  2. Ben 16 November 2009 um 08:07 #

    Danke :) Ich werde meine Bilder auch bei Flickr veröffentlichen (siehe Link rechts oben), Bilder von längeren Shootings (nicht immer wechselnde Objekte und so) auch in einem privaten Fotoalbum. Mal schauen, ob ich den Link bald hier poste – aber Flickr müsste vorerst reichen.

  3. Soeren 16 November 2009 um 08:24 #

    Oh ha, wenn nur die Anzahl der Bilder entscheidet ob jemand Fotograf ist oder nicht, dann seh ich schwarz… wobei!? Dann müsste ich auch schon fast einer sein. ;)

    Wenn ihr mal auf nen Foto-Walk geht, dann sagt Bescheid. Würde mit meiner EOS 300d gern mitkommen ;)

  4. Ben 16 November 2009 um 08:30 #

    Mir ist natürlich klar, dass das nicht alles ist. Aber im Normalfall bringen mehr Bilder auch mehr Erfahrung mit sich. Muss natürlich nicht immer so sein.

    Na aber gern :)

  5. Denis 16 November 2009 um 13:27 #

    Mein Fahrlehrer hat damals immer gesagt “wirklich Fahr-Erfahren bist du erst ab 100.000 km” …anfangs hab ich das für kompletten Unsinn gehalten, mittlerweile (ich bin nun etwa bei 90.000) denke ich, hatte er Recht. :-)
    Bei Fotos seh' ich das anders… es ist irgendwie der “richtige Blick”, den man für manche Sachen hat. Ich mache gerne Fotos… aber viell. 100, 200 pro Jahr – und die werden richtig gut. Andere machen 50.000 pro Jahr… aber langweilig. Es ist die Art wie man manche Sachen sieht, in einer Weise die fasziniert, begeistert, zum Nachdenken anregt, oder in welche Richtung auch immer man seine Fotografien bewegt. :)
    Ich finde, Fotograf darf sich nennen, wessen Bilder länger als 10 Sekunden angeschaut werden. Wo nachgefragt wird. Worüber geredet wird. …oder… wem es einfach Spaß macht. :)

  6. Ben 16 November 2009 um 13:34 #

    Na dann bin ich Fotograf – es macht auf jeden Fall mächtig Spaß :) Ich hoffe, dass ich den richtigen Blick finde, und dass meine Fotos begeistern werden.


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