Befreit das iPhone
26 November 2009 38 Kommentare

Nikon D40 – verkaufen oder nicht?

Auf mein Inserat habe ich eine Anfrage bekommen. Ein Mädel hier aus Bremen fotografiert nebenbei und möchte etwas von mir lernen. Ich hab natürlich gesagt, dass ich noch nicht viel weiß – aber anscheinend trotzdem mehr als sie. Also habe ich vorgeschlagen, dass wir ab und zu mal auf Fototour gehen, wenn wir beide Zeit haben.

Was mir ein bisschen Sorgen macht, ist die Kamera. Ja, ich weiß, eine Kamera macht keine Bilder, der Fotograf macht sie. Aber ganz so eng sehe ich das nicht. Zu einem guten Bild gehören: Eine halbwegs gute Kamera, gutes Objektiv/Equipment, eventuell ein Stativ, ein gutes Motiv, das richtige Auge, die richtigen Einstellungen (wobei man da ja bei RAW sehr viel hinterher machen kann).

Sie hat eine Nikon D40, die – und das müsst ihr zugeben – natürlich nicht wirklich gut ist. Ich glaube, das 18-55mm-Kitobjektiv ist auch das einzige, das sie hat. Ich möchte sie zu Canon bewegen, weil ich eben auch eine habe und wir dann noch mehr gemeinsam haben (klingt doof, aber vielleicht ab und zu ganz nützlich) und eventuell können wir dann mal Objektive tauschen :)

Nun hat der Saturn gerade die 450D (ja, irgendwie bereue ich ja, dass ich die 500D habe und nicht die 450D) im Angebot, für 499 Euro mit Kit-Objektiv 18-55mm. Wie seht ihr das?

Andere Fragen: Wo die Kamera verkaufen? Wie viel ist sie ca. noch wert (ist sehr gut erhalten)?

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38 Antworten zu “Nikon D40 – verkaufen oder nicht?”

  1. Michael 26 November 2009 um 13:10 #

    Wieviel die D40 noch wert ist kommt natürlich darauf an wann sie gekauft wurde und wieviele Auslösungen sie hat. Grob geschätzt würde ich mal 250€ sagen.

    Verkaufen würde ich sie entweder bei good old eBay oder im DSLR-Forum.

  2. Der Domme 26 November 2009 um 13:10 #

    Kannst mir die Kamera gerne für ‘nen Fuffi überlassen… :P

  3. Patrick 26 November 2009 um 13:20 #

    Hm…bringt nur miese für sie. Egal wo sie die verkauft, sie wird den Originalpreis nicht reinbekommen. Egal wie gut das Ding ist. Sobald sie die Kamera ausgepackt hat verliert sie an Wert.
    Ich würde die D40 behalten, auch wenns nicht die beste ist. Ich selbst hab die “schlechteste” DSLR von Canon (1000D) und noch reicht sie mir. Hauptaugenmerk wird in Zukunft eh nur das Rauschen sein sonst funktioniert die top. Und nur damit es einfach ist irgendwas zu erklären oder einzustellen sich ne neue Kamera zu kaufen finde ich sinnlos. Sie hat sich ja bestimmt auch vorher kundig gemacht und sie weiß bestimmt warum sie die D40 genommen hat. Oder sie hatte halt irgendeine billige & gute gekauft – aber das ist ja auch egal. :D

    Also ich würde sie auf keinen Fall verkaufen nur weil sie nicht wie eine 450D oder sonste was ist. Erst recht nicht aus dem Grund, damit das mit euch beiden dann besser beim kommunizieren klappt.

    • Ben 26 November 2009 um 13:25 #

      Nein, ganz so sehr wollte ich darauf auch nicht hinaus. An Nikon ist ja auch nichts schlechtes. Der Vorteil wäre z. B. der Objektivtausch, dann kann sie mal meine ausprobieren oder ich ihre.

      Ja, die 1000D ist wohl die schlechteste von Canon, aber zumindest preislich liegt die noch um einiges über der D40.

      Soweit ich weiß, hat sie “irgendeine billige & gute gekauft” … :)

  4. Hoizge 26 November 2009 um 13:23 #

    herjeh. total falsche richtung. man muss spaß am fotografieren haben. meine ersten fotos hab ich mit einer d40 von einer freundin gemacht. ob canon oder nikon, da gehts ums handling. klar sind die canon kameras mit sicherheit im einsteigerbereich bis zur d90 von nikon, sag ich mal, besser ausgestattet, aber das tut nichts zur sache. wichtig ist der spaß. ich finde ihr seht da gerade einfach viel zu sehr auf die technik.

    • Ben 26 November 2009 um 13:26 #

      Ja, um genau die geht es mir hier in diesem Post :) Sie möchte ja selbst auch eine neue, oder in Objektive investieren. Also nicht wieder damit aufhören, denke ich. Natürlich geht es auch um Spaß, den hat sie sicher :) Und m. E. auch das Zeug dazu.

  5. Marcel 26 November 2009 um 13:27 #

    Sicherlich liegt meine Einstellung auch an meienr persönlichen Abneigung gegen Canon aber ich hätte glaub ich eher die 500D verkauft und mir ne D40 geholt als andersrum.

    Auch wenn ich die D40 erst einmal in der Hand hatte und sie natürlich nicht unbedingt das non plus ultra in Sachen DSLR Kameras darstellt würde ich für den Anfang auf keinen Fall in eine andere Kamera investieren.

    Mal abgesehen davon würde ich nicht unbedingt den Herrsteller wechseln wenn ich mich einmal an eine Marke gewöhnt habe. Denn sowohl Nikon und Canon tun sich, vorallem in den höheren Preissegmenten, auf die es ja später für beide von euch hinauslaufen wird meiner Meinung nach nicht wirklich was.

    Für den Anfang reicht die D40 meiner Meinung nach aus. Ansonsten könntet ihr ja zwischendurch mal die Kameras tauschen so merkt ihr beide womit ihr im Endeffekt besser klar kommt.

    Ich persönlich möchte das Handling einer Nikon im Gegensatz zu einer Canon nicht mehr missen.

    In diesem Sinne…

    Marcel

    • Ben 26 November 2009 um 13:37 #

      Danke für deinen Kommentar. Ich hatte noch keine Nikon in der Hand, bin aber nicht so festgefahren, dass ich unbedingt bei Canon bleiben will.

      Sie hat die Kamera auch noch nicht so lange, dass sie unbedingt dabei bleiben will. Per Mail kam nämlich als Antwort “Joah, die 450D sieht ganz gut aus :)” oder so…

      Aber reich technisch ist die 500D doch Welten besser als die D40. Sogar die 450D oder die 400D sind besser. Oder irre ich mich?

      • Marcel 26 November 2009 um 17:35 #

        Ja gut, die D3 ist auch besser wie die D60 und die EOS 5D Mark II besser als deine EOS 500D.

        Ändert aber nichts an der Tatsache das man sich erstmal mit der Fotografie im allgeminen beschäftigen sollte und wenn man sagt man bleibt dran und will was besseres erstmal anteste komme ich mit Canon oder Nikon oder evtl einem noch anderen Hersteller besser klar. Sobald man ins höhere Preissegment kommt tun sich die Herrsteller wie bereits gesagt nicht viel. Das ist zumindest meine Meinung und Erfahrung in diesem Bereich.

        In dem Moment wo ihr ne Canon und ne Nikon habt geht doch erstmal los macht Fotos tauscht ab und an die Kameras und dann seht ihr ja wer mit was besser klar kommt und irgendwann wenn man sich dann entscheidet aufzurüsten ist man sich sicher udn weiß warum man eben ne Nikon D3 oder ne Canon EOS 1Ds Mark III oder whatever kauft.

  6. Jonas 26 November 2009 um 14:03 #

    Ach du meine Güte.

    Trefft euch und macht Fotos, das ist alles was zählt! “Selbst” die D40 ist ne gute Kamera. Wenn die Fotos mit ner D40 mies werden, werden sie das auch mit ner “besseren” Canon, weil es einfach NICHT an der Kamera liegt (sofern man nicht ne DSLR mit ner Handykamera vergleicht).
    Hört auf euch den Kopf zu zerbrechen über Ausrüstung und überlegt, WAS ihr WO (ansprechendes Motiv) und WANN (Tageszeit, Lichtstimmung) fotografieren wollt, WIE (Perspektive etc…) das zu etwas besonderem werden kann, was ihr ausprobieren wollt, womit ihr experimentieren wollt etc…

    Und lest statt Texten und Testberichten über Kameras lieber etwas übers fotografieren (kennt ihr http://www.andreashurni.ch/index2.html schon?), das wird merkbarere Auswirkungen auf die Bilder haben…

    Auch wenn es wirklich abgedroschen klingt, der Fotograf macht die Fotos (dann kommt das Objektiv, also macht es auch keinen Sinn zu ner Canon mit praktisch dem gleichen Objektiv zu wechseln, und ganz zuletzt die Kamera, was den Einfluss auf die Fotos angeht).

    Falls ihr also wirklich Geld ausgeben wollt, macht es mehr Sinn, mal ein lichtstärkeres Objektiv, oder ein Makro, ein Tele, was auch immer anzuschaffen. Ein Kamerawechsel macht meiner (heutigen) Meinung nach nur Sinn, wenn man die Einsteigerkamera wirklich ausgereizt hat und zu einem professionellerem Modell aufsteigen will. Wechsel von Einsteigerkamera Marke A zu B (oder N zu C ;)) ist einfach nur Geld- und Zeitverschwendung.

    Ich könnte mich noch viel weiter auslassen, aber ich hoffe “I made my point”, und bin ein kleines bisschen zu euch durchgedrungen.

    Beste Grüße von einem Jonas, der in den letzten 3 Jahren 4 verschiedene DSLRs besessen hat und mehr Zeit mit dem Lesen von Testberichten, Foren und Online-Preisvergleichen verschwendet hat als tatsächlich rauszugehen und Fotos zu machen.

  7. Stephan 26 November 2009 um 14:09 #

    Mhhmmm .. ich finde die Diskussion gerade müßig und sehe das eher wie Hoizge.

    So wie ich das mitbekommen habe fangt ihr doch erst an Euch mit dem Thema zu beschäftigen. Und wie Du ganz richtig festgestellt hast, macht die Fotos immer noch der TypIn hinter der Kamera.

    Da stellt sich für mich eher die Frage, ob eine digitale Spiegelreflexkamera (egal welcher Marke) für den Anfang nicht sogar etwas überdimensioniert ist.

    Aber egal … ihr habt Interesse daran etwas auf diesem Gebiet zu tun und Euch damit zu beschäftigen, da muss am Anfang doch nun wirklich kein High-End Gerät stehen.

    Zieht los und habt Spaß.

    • Ben 26 November 2009 um 14:13 #

      Ganz so sehe ich das nicht. Es ist NICHT egal, ob es eine Spiegelreflex ist. Mit Kompaktkameras hat man nicht so viele Optionen, kann nicht so viel selbst regeln. Ja, vielleicht mit High-End-Geräten für um die 400-500 Euro, aber dann kannst du auch keine Objektive wechseln und mal Weitwinkel machen, mal Supertele, etc. …

      Ja, wir fangen damit gerade an, das ist richtig. Aber wenn du Auto fahren lernen willst, machst du das ja auch nicht in einem schlechten Auto mit 2 Gängen, das gerade mal 20 fährt. Ich habe MEIN Auto (einen Punto 55S) gefahren, noch bevor ich den Führerschein hatte (natürlich nur aufm Übungsplatz).

      Und sorry, aber eine 500D ist KEIN High-End-Gerät. Viele sagen sogar, es ist ein absolutes Einsteigergerät und die 1000D ist Dreck. Manche sagen auch, sie ist semi-professionell – aber das sei nun mal dahin gestellt.

      Und ja, der Fotograf macht die Bilder. Aber auch die Kamera :)

  8. Ryk 26 November 2009 um 14:45 #

    Grade der Kauf der ersten DSLR ist entscheidend. Irgendwann kauft man sich entweder Equipment oder man verliert den Spaß daran. Bei ersterem Fall ist es total bescheuert den Markenwechsel überhaupt noch zu machen und es kann auch dann zum zweiten Fall führen. Wenn sie von sich aus lieber ein Modell von einem anderen Hersteller wünscht, dann jetzt wo es noch am Anfang ist oder gar nicht mehr.

    • Ben 26 November 2009 um 16:48 #

      Vielen Dank, genau SO sehe ich das auch. Sie hat noch kein Equipment, also kann sie noch wechseln. Sie liebäugelt ja auch mit der 450D, von daher… Besser jetzt, sonst macht sie’s nie.

  9. Nickel715 26 November 2009 um 15:48 #

    hmm also ich hatte mal ne d40x gehabt und war zufrieden mit ihr und ich hätte evtl auch interesse an der D40 die du loswerden willst… natürlich nur wenn der preis stimmt :)

    • Ben 26 November 2009 um 16:43 #

      Klar, ich schreib dich mal an :)

  10. Felix 26 November 2009 um 16:33 #

    Ach Herrje,
    Muss mich den paar Vorrednern anschließen, lass das Mädel doch erstmal bisschen mit der Kamera arbeiten! Die D40 ist absolut keine schlechte Kamera. Natürlich haben neuere Kameras bessere ISO Werte, mehr Megapixel und können schneller auslösen, aber wenn du mit ner “besseren” Kamera nicht zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort bist, bringen dir diese Werte auch nichts.

    Geht erstmal los, fotografiert, spielt, ärgert euch weil es nicht so klappt wie ihr euch die Bilder im Kopf vorstellt und wenn ihr dann merkt es liegt an der Technik weil ihr z.B. Konzertfotos machen wollt und euch das bei ner D40 zu sehr rauscht, könnt ihr an einen Neukauf denken.

    Ich fotografier seit 2005 mit ner 350D. Die hat ähnliche Werte wie die D40 und ist keine schlechte Kamera. Sie funktioniert für mich, ich kenn mich bei der Handhabung aus und es läuft.
    Was ich gemacht hab war, an nem Punkt wo ich auch ähnliche Gedanken hatte, ist mir ne 50mm Festbrennweite zu kaufen. Kost’ 100-300 Tacken (je nachdem wie Lichtstark du’s magst) und schon gins wieder los. Mehr Tiefenschärfe, mehr Lichtstärke – mehr Möglichkeiten.
    Das ISO Rauschen war immer noch gleich.
    Die Schnelligkeit auch.
    Die Megapixel sowieso.
    Die Fotos trotzdem besser.

    Also lieber erstmal die vorhandene Technik ausreizen, dann evtl. in neues Glas investieren (da merkt man nämlich die größten Unterschiede) und dann an einen Kameraneukauf denken!

    Grüße aus Nürnberg

    Felix

    • Ben 26 November 2009 um 17:11 #

      Ja, aber WENN du zur richtigen Zeit am richtigen Ort bist, schon. Das will ich ja damit nur sagen. Auf meiner Liste steht das EF 50mm 1.4/1.8 – noch nicht ganz sicher, welches.

  11. Jonas 26 November 2009 um 23:20 #

    Wie ich deine Kommentare interpretiere bist du bereits, bis auf weiteres unwiederbringlich, dem Aufrüst- und Aktualisierungswahn verfallen. Jedenfalls macht es nicht den Anschein als ob die ganzen “Macht doch einfach Fotos und hängt euch nicht so an der Technik auf”-Kommentare ernsthaft an dich rankommen. Schade. Meiner Meinung nach ist es viel befriedigender, auch mit “limitierter” Ausrüstung gute Ergebnisse zu produzieren, die Ausrüstung wirklich auszureizen, schließlich kann man es dann auch wirklich auf das eigene Können attribuieren.

    Da dies keine Option zu sein scheint und Geld ausgegeben werden will hier mein Alternativvorschlag:
    Mit Abstand zweitbestes Preis-Leistungsverhältnis (nach “vorhandenes Equipment benutzen”) ne ältere Kamera benutzen und ein geiles Objektiv dranschrauben. Ein bis zwei Blenden mehr Lichtstärke bringen verdammt viel mehr als ein Kamera-Upgrade von einer Generation zur nächsten (oder gar einfach nur von einer Marke zur anderen).

    • Ben 27 November 2009 um 02:52 #

      Naja, ICH bin zufrieden mit meiner Kamera. Aber aus 6 MP kannst du nicht viel rausholen, was z. B. die Druckgröße anbelangt. Ich finde die D40 ist keine Einsteigerkamera. Die 1000D ist eine Einsteigerkamera. Die D40 ist einfach nur Mist.

      Ich persönlich werde aber auch aufrüsten, aber nicht weil ich der Meinung bin, dass es ohne nicht geht, aber es ist der Weg des geringsten Widerstands ;) Aber SO tief werd ich dann doch nicht in die Tasche greifen und hauptsächlich Dinge kaufen, die mir (u. a. hier) empfohlen wurden:

      Ersatzakku, Gegen-/Streulichtblende, Stativ für längere Belichtung, Batteriegriff. Und als erstes Objektiv ein 50mm, bin nur noch nicht sicher ob 1.4 oder 1.8 – ist halt ein großer preislicher Unterschied.

      • Marcel 27 November 2009 um 14:01 #

        Wir brauchen mehr Megapixel… Viel mehr Megapixel!!! kopfschüttel

        • Ben 27 November 2009 um 14:03 #

          Du musst vor allem mal besser lesen ;) Megapixel bzw. Auflösung IST wichtig, wenn es ans Drucken geht. Natürlich nicht auf Preis von der Qualität. Daher ist wohl die 450D vorzuziehen (siehe Kommentar unten) aber nun ist’s wohl zu spät.

          • Jonas 27 November 2009 um 16:24 #

            Jetzt bist du auf ewig mit dem Schrotthaufen 500D gestraft…

            P.S.: 6MP sind genug, auch zum drucken. Bis ca. A3 wirst du keinen Unterschied merken, bei allem was darüber geht ebenso wenig, denn je größer der Print, desto größer in der Regel auch der Betrachtungsabstand.

            Und, mal ganz ehrlich, wie oft druckt man seine Fotos schon in Postergröße? Wie oft druckt man seine Fotos heutzutage überhaupt?

            P.S.2: Was das Objektiv angeht: Schaff dir das 1.8er an und schau ob dir die Brennweite überhaupt liegt.

            • Ben 27 November 2009 um 16:28 #

              Wieso Schrotthaufen? Und wieso auf ewig? Kann meine EF-Objektive doch auch an bessere Kameras packen, später. Erstmal muss man es lernen. Aber wie ich bereits sagte, würde ich nicht mit dem Schlechsten anfangen. Sonst hätte ich die 1000D geholt.

              Ich würde sie oft drucken. Zumindest groß, als Deko. Klar, “normale” Abzüge in 9×13 oder 10×15 braucht man nicht so häufig…

          • Marcel 27 November 2009 um 23:34 #

            Du musst es ja wissen. Viele versuchen dir bzw. deiner Kollegin Tipps zu geben. Du versuchst dir trotzdem einzureden das sie unbedingt eine neue Kamera braucht… Warum auch immer. Entzieht sich mir jeglicher Logik.

            Wenn du dir da doch aber so sicher bist und du zu jedem Tipp nur Gegenargumente suchst frage ich mich warum es diesen Blogpost überhaupt gibt…

            Ist doch überflüssig.

            • water_apple 27 November 2009 um 23:46 #

              Ich finde auch jeder sollte sich selbst entscheiden. Jemand anderes eine CAM aufzwingen mehr oder wenniger macht keinen Sinn.
              Zumal jeder andere Ansprüche hat. Und vor allem andere Augen. Jeder sieht Bilder anders. Für den einen rauschen die Bilder wie Sau, ein anderer findet das selbe Bild aber gut, weil er das Rauschen nicht so wahr nimmt zb.
              Gleiches gilt für Verzeichnungen etc.
              Und die D40 ist zwar ne Einsteiger DSLR, was man auch am Preis schon sieht, aber macht das die Cam schlecht?
              Es gibt Leute, die mit einer BRIDGE bessere Bilder machen als mit einer DSLR ! Also: die Cam ist nur die halbe Miete..;-)

  12. water_apple 27 November 2009 um 02:24 #

    Hi,
    also die D40 ist halt ne Einsteiger Cam, die aber auch schon gut was zu bieten hat. Kommt drauf an, was man für Ansprüche stellt.
    Wenn ich die Wahl hätte zwischen 450D und 500D würde ich immer die 450D nehmen. 500D ist in meinen Augen quatsch und einfach nur gebaut worden, um den Markt zu erreichen und mitzubieten: HD Video, noch mehr Megapixel. Problem ist aber: Gleiche Sensorgröße im Endeffekt mehr Rauschen. Hatte beide im direkten Vergleich und die 450D ist wirklich besser.

    Gruß
    Wasserapfel:-)

    • Ben 27 November 2009 um 02:53 #

      Echt? Die 450D rauscht weniger als die 500D? Dann tausche ich sofort um :) Wenn ich noch kann…

  13. Lars 30 November 2009 um 20:00 #

    Junge, Dir ist wirklich nicht mehr zu helfen… Du planst seit Wochen alle möglichen Objektiv-Käufe ohne auch bisher auch nur ein einziges richtiges Shooting gemacht zu haben… nun steck nicht auch noch andere mit diesem Irrsinn an.

    • Ben 30 November 2009 um 20:03 #

      Ich stecke niemanden an. Ich finde nur, dass die Kamera Mist ist, und viele hier haben mir Recht gegeben.
      Und wieso soll ich 10 Shootings – die ich als Referenz nutzen will verdammt nochmal – mit einem “Drecks”-Kit-Objektiv machen (NICHT meine Worte!!!), wenn ich auch ein anderes dafür nehmen kann, mit dem die Bilder dann besser werden – z. B. 50mm f/1.8

      Aber gut, sieh das wie du willst. Ich sage, dein Kommentar ist Müll. Bin besseres von dir gewohnt.

      • andreas hurni 30 November 2009 um 20:57 #

        am 50/1.8 ist nichts falsch, es ist lichtstark, scharf, kompakt und hat eine gute brennweite.
        was die kitobjektive anbelangt, wirklich schlecht sind die nicht, sie verzeichnen halt etwas mehr als unbedingt notwendig wäre und die verarbeitung ist nicht gerade state of the art. das stativ hast du oben schon erwähnt, dann gehört das kitobjektiv mit blende 8 oder 11 aufs stativ, die kamera auf tiefe iso-werte gestellt und die bilder gerahmt an die wand.

        gruss
        andreas

  14. andreas hurni 30 November 2009 um 20:15 #

    ich les das hier alles fast ein wenig fassungslos.
    die d40 ist eine einsteigerkamera, das heisst, sie richtet sich an einsteiger und nicht an profis. also wäre rein aus dieser sicht nichts falsch.
    die d40 ist gut, sie ist aber nicht für sport und solche sachen optimal, sondern einfach für gute durchkomponierte bilder, welche ohne zeitdruck entstehen. sie nimmt einiges ab wenn man will, aber lässt auch alles wichtige zu.
    6 megapixel aus einer dslr reichen gut – bilder werden nicht besser weil sie mehr als 6 megapixel haben, aber du kannst nicht beliebig ausschnittvergrösserungen machen. als anfänger solltest du das auch nicht, fotografiere auf den punkt, nicht einfach abdrücken und dann mal sehen, ob sich ein bild ausschneiden lässt.
    zudem: wenn sie nikon und du canon hast, dann hat das auch vorteile, ihr könnte euch dann jeweils die objektivrosinen beider marken picken und einfach die kameras tauschen wenn ihr das andere system wollt.
    übrigens, wer fotografieren kann, kann auch die spiegelreflexkameras verschiedener marken bedienen, das ist das gleiche wie autofahrer nicht wirklich darauf angewiesen sind, das sie die gleiche marke unter ihren hintern kriegen wie sie darauf gelernt haben.

    just my 2 cents

    gruss andreas

  15. Timo 30 November 2009 um 20:41 #

    Hi,

    die D40 ist immernoch eine gute Kamera (Beispiele). Sie brauch einfach vernüftige Objektive davor. Das Kit der D40 ist nicht sehr vernüftig, das neue 18-55VR ist deutlich (!) besser.
    Statt sie zu einer 450D zuüberreden solltest du zusehen das sie sich ein gutes, lichtstarkes Objektiv zulegt. Das 17-50 2.8 von Tamron ist da der Dauerbrenner (330€). Es gibt nun auch die Version mit Stabi (470€), wäre vllt auch eine Überlegung.
    Später als Tele-Ergängung wäre das Sigma 50-150 2.8 (gebraucht ca. 330€) oder das 70-200 2.8 (gebraucht ca. 450€) oder das Nikon 80-200 2.8 eine Möglichkeit.

  16. water_apple 30 November 2009 um 21:17 #

    So, ich muss auch mal wieder mitlabern;-)

    Hier steht immer besseres Objektiv und mehr und das ist ja noch besser. Wenn es nach noch besser geht, ist die Stange nach oben nahezu unendlich. Es gibt Objektive für 2000€ etc.

    Ich bin ja selbst auch noch Anfänger und habe mit dem Kitobjektiv schon sehr gute Bilder hinbekommen (EOS 450D). Auch Portraits. Ich war extrem überrscht, wie gut die Bilder anfangs wurden und da hab ich noch in VOLLAUTOMATIK fotografiert. Wie ich schonmal geschrieben habe. Die Cam ist die halbe Miete, die anderen 50% sind hinter der Kamera.
    Und ich persönlich finde den Body auch gar nicht sooo wichtig. Das Objektiv ist sehr wichtig. Es gibt Leute die kaufen sich n Body für 500€ und Objektive für 1000€.
    Wie bei allem im Leben muss man mit der Technik aber umgehen können und wissen was man da macht. Ich persönlich werde noch laaaange brauchen, bis ich das Potenzial meiner DSLR mit meinem Wissen auch ausschöpfen kann.

    Fazit:
    Was bringt mir n Porsche Cayenne, wenn ich grad mal Dreirad fahren kann?

  17. Ulf 19 Dezember 2009 um 13:00 #

    Was ist denn gegen die D40 einzuwenden? Hast du mal Testergebnisse zu dem Gerät gelesen? Die Kamera sticht in Sachen Bildqualität so manches aktuelles Einsteigermodell aus und zwar locker. Sie wird zwar preislich viel zu hoch gehandelt, kann kein AEB, aber ansonsten, wer die Kamera bereits hat (so wie ich) braucht, sofern er kein Profi ist, auf keinen Fall eine neue. Wenn ich mal die Bilder der DSLRs in meiner Umgebung (Canon EOS 1000D, Sony Alpha 200) mit meiner vergleiche, sehen meine Bilder auf keinen Fall schlechter aus, manche sogar besser. Also noch mal meine Frage, wie kommst du darauf, dass die Nikon D40 kein gutes Gerät ist?

    Was das Kit-Objektiv angeht, gebe ich dir aber recht, es ist nicht sonderlich toll. Das trifft aber für alle Kit-Objektive zu, die ich bisher gesehen habe. Trotzdem, für den Einstieg genügt auch das. Wenn man irgendwann die Limits seines Objektivs kennengelernt hat, kann man sich immer noch für ein weiteres entscheiden.

  18. Ulf 19 Dezember 2009 um 13:11 #

    Ich hab mich noch ein wenig weiter in die Kommentare reingelesen: die D40 ist absolut kein Müll. Wie gesagt, ich besitze sie und finde, dass sie sehr gute Bilder macht. Meinen Flickr-Stream kennst du ja und qualitativ (gestaltungstechnisch sage ich jetzt einfach mal nix :-D) kann die Kamera sich weiterhin sehen lassen. Und was die Drucke angeht: die 6 MP meiner Kamera reichen aus, um artefaktfrei Fotos in 40×60 zu drucken, ohne Probleme. Größere Formate habe ich noch nicht ausprobiert.

    Wie dir vielleicht schon aufgefallen ist, bin ich technisch nicht gerade aufn den Kopf gefallen und habe mich natürlich mit der Kamera beschäftigt, bevor ich sie gekauft habe. Und ich habe nichts, aber wirklich gar nichts schlechtes über die Kamera gelesen. Auslösezeit, Auflösung, Rausch-Werte, Bildqualität, alles im sehr guten Bereich. Natürlich kann sie mit brandneuen Kameras nicht mithalten, aber wenn man keinerlei Ahnung von Fotografie hat, frage ich mich, wieso sich die junge Dame gleich ein 1.000-Euro-Monster kaufen soll, wenn sie doch bereits eine Kamera hat. Sollte es wirklich dazu kommen, dass ihr die D40 nicht genügt, kann sie sich immer noch eine neue kaufen. Aber bevor man anfängt, sich mit etwas intensiver zu beschäftigen gleich in sündhaft teures Equipment zu investieren halte ich für total albern. Oder würdest du dir einen Mac Pro kaufen, wenn es dein erster Rechner wäre? Der Aufrüstwahn heutzutage ist einfach furchtbar.

  19. fuckin' cab 7 Januar 2010 um 16:26 #

    Wenn sie mit der d40 fantastische bilder macht, kann sie das mit jeder anderen.

    Wenn sie aber mit der d40 miserabele Bilder macht, wird es auch mit einer besseren/teureren nicht besser.

    Also vom Bild gesehen, und nicht von der technischen Perfektion. Denn mit dem technisch unperfektem Lensbaby oder einer Lomo(Diana, Holga, usw) werden auch fantastische BIlder gemacht.


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