Befreit das iPhone
1 Juli 2009 0 Kommentare

Kontakte aus Apple Adressbuch mit Google Maps abbilden

Was ich möchte, ist leicht erklärt: Eine Kundenliste. Geschäftskunden namhaft zu nennen macht Sinn, eventuell auch mit Backlink. Bei Privatkunden sieht die Sache anders aus. Daher habe ich mir überlegt, eine Karte wie bei Google Maps mit den Datensätzen zu füttern.

Erstes Problem: Der Datenschutz
Sicherlich hätte der Kunde ein Problem damit, wenn man via interaktiver Google Maps-Karte bis ins kleinste Detail reinzoomen kann. Die Lösung ein Screenshot!

Zweites Problem: Das Google-Copyright
Mein erster Gedanke hierzu war: Mist, ich glaube ich darf Google Maps nur direkt verlinken bzw. einbinden (object/embed) aber keinen Screenshot machen. Falsch gedacht! Googles “Permission Guidelines for Maps and Earth” erlauben ganz klar eine Einbindung als Screenshot, solange Copyrighthinweise erhalten bleiben.

Drittes Problem: Wie bekomme ich meine Daten auf dem Adressbuch zu Google Maps?
Ebenso einfach wie genial. Man lädt sich das Programm “Earth Addresser” herunter und erstellt eine .kml-Datei – dann ganz einfach bei Google Maps hochladen.

Hierzu auf die Startseite von Google Maps wechseln, einloggen (Google-Account erforderlich), auf “Meine Karten” und dann “Neue Karte erstellen” klicken. Dem Kind einen Namen geben und über den Link “Importieren” die .kml-Datei importieren.

So einfach kann es sein!

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