Devbloggers Blog

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Ben ist 22-jähriger Bremer, mit Jana verheiratet – Webaholic, Macianer (iMac 27"/iPhone 3GS/iPad WiFi+3G), Blogger – Musiker/Songwriter, Romantiker – nebenbei immer noch selbstständig.

27 Mai 2010 2 Kommentare

Zeezee – Musik legal downloaden ohne Limit!

[Trigami-Review]

Illegale Downloads erfreuen sich großer Beliebtheit. Man findet “kostenlos herunterladbares” urheberrechtlich geschütztes Material ohne großen Aufwand im Netz. Die meisten Downloads – so schätze ich – schlagen im Bereich Audio und Video zu buche. Ich bin schon vor einiger Zeit dazu übergegangen, illegale Programme zu löschen (siehe “Goodbye, unlizensierte Software”: Teil 1, Teil 2). Neben der Tatsache, dass ein Download von geschützten Songs illegal ist, ist es auch – und ich spreche aus Erfahrung – ein gutes Gefühl, sich Musik zu kaufen.

Doch viele tun das nicht, sondern ziehen sich die Tracks irgendwo aus dem Internet. Weil es zu teuer ist beispielsweise, oder weil die Downloadshops ihre Musiktitel mit nervigem Kopierschutz versehen.

Bei ZEEZEE bekommt ihr eine echte Musik-Flatrate zu einem unschlagbaren Preis. DIE Chance zum Ausstieg aus den vielfach illegalen Filesharingbörsen oder anderen illegalen Quellen und damit aus der Kriminalität.

Die Sache hat nur einen Haken: Die Musiktitel stehen erst nach einer gewissen Zeit zur Verfügung, da diese erst aufgezeichnet werden müssen. Man kann sagen: Aktuelle Titel, oder solche, die oft gespielt werden (Evergreens, Charts aus vergangenen Monaten/Jahren), gibt es schnell, bei anderen muss man ein wenig warten. Aber dafür ist es legal. Es gibt drei verschiedene Tarife:

Der Tarif “Easy” ist kostenlos, dort könnt ihr allerdings nur die aktuellen Top 20 Charts – die wohl von ZEEZEE erhoben werden – zur Aufzeichnung auswählen. Euer Onlinespeicher umfasst auch lediglich 50 Songs. (Wobei ich denke, dass das auf jeden Fall ausreichen sollte!)

Der Tarif “Express” bietet euch die Top 100 – ebenfalls ZEEZEE-Charts – an, sowie “Alben-Neuvorstellungen” und “jeden Tag ein Artist-Birthday-Album”. Hier habt ihr Speicherplatz für 250 Tracks. Dafür zahlt ihr 4,49 Euro monatlich.

Im Tarif “Star” – den ich testen darf – könnt ihr nahezu alles herunterladen. Ihr könnt nach Titel, Interpreten oder Alben suchen und – was ich sehr gut finde – mit einem Klick gleich ein ganzes Album zur Aufzeichnung vormerken lassen. Hierfür werden monatlich 6,99 Euro fällig.

Gute Konditionen, wie ich finde. Auch Schüler und Studenten können durch ZEEZEE günstig an viel Musik kommen. Man kann jederzeit unkompliziert per Mausklick kündigen und es gibt keine versteckten Kosten. Selbstverständlich sei angemerkt: Wer nur alle paar Monate mal einen Song lädt, für den sind die beiden kostenpflichtigen Tarife natürlich nichts.

Die Seite ist sehr übersichtlich gestaltet und man kann jeden Titel mit nur einem Knopfdruck aufnehmen. Zwei weitere Buttons öffnen eine Alben- oder Titelübersicht des Interpreten. So kann man ganz leicht alle Titel auf die Wunschliste packen.

Die Qualität der Dateien liegt bei 192 kBit/s, was vollkommen ausreichend ist. Nervig ist jedoch, dass am Anfang oft zwei Sekunden lang Stille herrscht oder noch ein anderer Song läuft (kann man bei genauem Hinhören erkennen). Auch kam es bei meinem Test vor, dass einLied nicht komplett aufgezeichnet wurde. Hier muss ZEEZEE nachbessern.

Die Musiktitel haben keinen Kopierschutz und sind bereits getaggt. Laut ZEEZEE ist “kein Nachbearbeiten oder Umbenennen der Lieder nötig”, das kann ich so nicht ganz bestätigen. Bei ca. 100 heruntergeladenen Titeln musste ich 3 oder 4 Stück nachbearbeiten, weil der Interpret komplett groß geschrieben war (sowas hasse ich) oder Umlaute nicht korrekt angezeigt wurden. Auch gefällt mir nicht, dass als Album immer irgendwelche Sampler wie “Bravo Hits” oder “The Dome” eingetragen sind. So wird die Albenübersicht in iTunes und auf dem iPhone schnell unübersichtlich. Ich würde mir wünschen, dass das Album des Interpreten eingetragen wird (sofern vorhanden). Alles in allem aber eine gute Quote.

Man kann bis zu 10 Dateien zu einem “Downloadpaket” hinzufügen – sie werden gezippt und können so deutlich schneller heruntergeladen werden.

Alles in allem ist ZEEZEE eine klare Empfehlung für alle, die oft und viel Musik laden. Wie bereits angemerkt, gibt es einige Schwachstellen, aber die Vorteile überwiegen doch klar. Wer ZEEZEE nun testen möchte kann sich gratis registrieren.

20 Mai 2010 6 Kommentare

Drucker gesucht? Ein paar Tipps bei der Wahl des Druckers.

Hin und wieder braucht man einen (neuen) Drucker. Ich habe gestern einen Drucker gesucht und viele Antworten erhalten, mich in einem Geschäft beraten lassen und nachgedacht. Hier meine Tipps für alle, die einen Drucker suchen:

Soll ich einen Laserdrucker oder einen Tintenstrahldrucker kaufen?

Das kommt ganz darauf an, wie viel man druckt. Ich persönlich drucke zu wenig; ein Laserdrucker würde sich nicht rentieren. Es gibt durchaus günstige Tintenstrahldrucker mit günstigen Patronen. Wer nicht farbig drucken möchte, sollte eher zu einem günstigen Monochrom-Laserdrucker tendieren. Jedoch sind Farblaserdrucker häufig sehr teuer in der Anschaffung und im Unterhalt. Vorteil: Ein Laserdrucker druckt schneller, die Ausdrucke (gerade Texte) sind haltbarer. Ein Tintenstrahldrucker ist bei Fotos jedoch vorzuziehen. (Meiner Meinung nach sollte man Fotos jedoch immer online bestellen, da selbst ausgedruckte Fotos in 10x15cm ungefähr 20-30 Cent kosten; online nur 5-10 Cent.)

Welcher Hersteller ist zu empfehlen, welcher nicht?

Grundsätzlich sollte das jeder für sich selbst entscheiden. Ein paar Anhaltspunkte möchte ich trotzdem erwähnen:

  • Garantie: Epson gibt leider nur 1 Jahr Garantie auf seine Geräte; HP gibt 2, Brother und Lexmark sogar ganze 3 Jahre (Lexmark bei einzelnen Modellen sogar 5 Jahre).
  • Patronen: Bei HP sind die Patronen erfahrungsgemäß teurer (nicht alle!), dafür enthalten sie den Druckkopf. Bei anderen Geräten sitzt der Druckkopf im Gerät, wenn er eintrocknet, kann man meist nichts mehr machen.
  • Support: Zumindest vor einigen Jahren sagte man Lexmark nach, dass der Support nicht gut ist. Mittlerweile soll sich das geändert haben (bitte um Kommentare hierzu!).

Ist ein Multifunktionsgerät besser als ein reiner Drucker?

Selbst wenn man wirklich “nur einen Drucker” braucht, sollte man darüber nachdenken, ob man nicht doch ein paar Euro mehr investieren sollte. Irgendwann kommt unter Umständen doch mal der Wunsch. Scanner und Drucker oder gar noch ein Fax einzeln zu kaufen, würde ich nicht empfehlen. Die Anschaffungskosten sind höher und der Platzbedarf steigt ebenso an.

Originaltinte oder Nachbau?

Originaltinte ist anders pigmentiert und genau auf das Druckermodell abgestimmt. Meiner Meinung nach kann man jedoch trotzdem Nachbaupatronen kaufen oder sogar nachfüllen – man sollte das jedoch nur tun, wenn der Drucker nicht allzu teuer war und man denkt: “Wenn er kaputt ist, dann ist das eben so!”. Bei mir hat die Nutzung von nicht originalen Patronen sicherlich auch dazu beigetragen (neben der längeren Nichtnutzung), dass der Druckkopf nun hinüber ist. Daher: Bei etwas hochwertigeren/teureren Geräten immer originale Tinte kaufen!

Einzelpatronen oder Kombifarbe?

Bis gestern war ich immer der Meinung, Einzelpatronen sind rentabler. Scheint logisch, denn eine Kombipatrone muss man wegwerfen, sobald eine Farbkammer leer ist. Fakt ist aber auch: Ich drucke wenig. Wenn man wenig druckt, sollte man einen Drucker wählen, dessen Druckköpfe auf den Patronen sitzen und daher ausgetauscht werden. Wer viel druckt, kann zu einem Gerät mit Einzelpatronen greifen; wer oft die selbe Farbe druckt, sollte diese Entscheidung auch nicht allzu leichtfertig fällen. Allen anderen sei gesagt: Ein Drucker mit Kombipatronen ist günstiger in der Anschaffung und meistens sind die Druckköpfe da auf den Patronen angebracht.

Weitere Fragen? Einfach kommentieren!

19 Mai 2010 15 Kommentare

Alles neu macht der Mai

Ein neues Design. Mal wieder. Bitte um Feedback. Dieses soll eine Weile bleiben, das vorherige war nur eine Übergangslösung.

19 Mai 2010 5 Kommentare

Drucker gesucht!

Leider gibt mein unser Drucker den Geist auf. Es ist ein Epson Stylus DX5050. Bis eben dachte ich noch, er wäre schon über 4 Jahre alt, aber meine Frau wies mich darauf hin, dass wir ihn zusammen gekauft haben. Also kann das nicht länger als 3 Jahre und ein paar Tage her sein. Nichtsdestotrotz ist er hinüber, druckt nur noch Streifen auch mit der dritten neuen Patrone. Außerdem ist er natürlich schon alt, was bedeutet, dass er mehr Tinte verbraucht als aktuelle Geräte.

Ein neuer muss her! Doch das Budget ist begrenzt. Jedoch will ich gar nicht so viel:

  • 3-in-1-Tintenstrahler, also Drucken, Scannen, Kopieren; Faxen muss er nicht
  • geringer Verbrauch, günstige Nachbaupatronen (besonders wichtig!)
  • gute Mac-Unterstützung (wichtig!)
  • WLAN und Einzugsscanner sind nicht Pflicht, aber wünschenswert
  • gerne 3 Jahre Garantie oder mehr (z.B. Brother)

Die Marke ist mir relativ egal. Er sollte nicht viel mehr als 100 Euro kosten.

Ich danke im Voraus für eure Vorschläge!

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16 Mai 2010 2 Kommentare

Macbuzzer Software Bundle

Bei http://www.macbuzzer.com/ gibt es zurzeit (nur noch bis morgen!) ein Bundle, in dem mittlerweile 12 Apps enthalten sind:

OnTheJob, Kiwi, Parachute, Delibar Pro, Snowtape, Thoughts, Yum, Money, iDocument, Flickery, Mainmenu und Mail Stationery

Kostenlos gibt es Bodega, eine Art AppStroe für OS X sowie – auch ohne Kauf des Bundles – das Tool Cockpit, mit dem man u. a. iTunes, iPhoto, Keynote und Safari aus einer zentralen Oberfläche heraus steuern kann. Auch liegt die ebenfalls kostenlose Software Bodega bei, eine Art App Store für Mac OS X.

11 Mai 2010 0 Kommentare

Zwei T-Shirts für lau? Gerne!

Vor einiger Zeit hat 3DSupply eine Aktion namens Shirt4Link gestartet. Blogger bekommen ein T-Shirt ihrer Wahl (bis 20 Euro) geschenkt.

Ich hätte gerne dieses hier: http://www.3dsupply.de/products/381-have-you-tried-turning-it-off-and-on-again/609 – “The IT Crowd” ist eine der besten (englischsprachigen) Serien, die ich gesehen habe.

Nun habe ich bei Timm von einer weiteren Aktion gehört: Customgarment verschenkt ebenfalls T-Shirts, die Aktion nennt sich Shirt vs. Link.

Die Entscheidung fiel schwer, aber ich habe mich letztendlich für dieses hier entschieden: http://www.customgarment.de/products/Herren-T-Shirts/Geek-and-Nerd/Evolution-T-Shirt.html (in hellblau). Ist ganz lustig und das, das mir am besten gefällt :)

Beeilt euch, noch könnt ihr mitmachen!

8 Mai 2010 21 Kommentare

1&1 zeigt sich kulant – oder: Wenn Bestandskunden benachteiligt werden

Schon vor rund 10 Monaten haben 1&1 und die Telekom ihre Kooperation im Bereich VDSL besiegelt. Seit 1. September ist VDSL bei 1&1 auch buchbar. Zuerst gab es mehrere Pakete, 25 Mbit/s in einem kleinen Paket mit weniger Features für ca. 40 Euro monatlich, 50 Mbit/s in einem Paket mit mehr Features für ca. 50 Euro monatlich. Mittlerweile hat man die Wahl zwischen 24 oder nur 3 Monaten Vertragslaufzeit in 4 Paketen: Das Kleinste ist nur eine Surf-Flat, Telefonate kosten extra; die beiden mittleren Pakete sind Surf- sowie Telefonflatrates (6.000/16.000) und das größte Paket ist VDSL 50.

Genau dieses wollte ich haben: 39,99 Euro monatlich für 50 Mbit/s Downstream und 10 Mbit/s Upsteam (bis zu, ich weiß). Zu verlockend. Vor allem, wenn man bedenkt, dass mich mein aktueller DSL-Tarif (16.000 Mbit/s Downstream) monatlich ca. 34,99 Euro kostet – fünf Euro mehr monatlich für das Dreifache an Geschwindigkeit. Wobei es mir mehr auf den Upstream ankommt, der sich verzehnfacht.

Doch leider sind die Pakete nur für Neukunden buchbar. Eine Frechheit, wie ich finde. Bereits im Januar habe ich mit 1&1 telefoniert und gefragt, was das Problem sei. Ganz einfach: Die Telekom kann die Resale-Anschlüsse nicht einfach umswitchen (oder möchte das nicht, das kann und will ich nicht beurteilen). Die einzige Möglichkeit, vorab an VDSL zu kommen, besteht darin, den aktuellen Vertrag zu kündigen (dann wird der Port frei) und dann einen neuen VDSL-Tarif zu buchen. Das war mir im Januar eindeutig zu viel, doch nun habe ich mich dafür entschieden.

Mein Vertrag läuft noch bis zum 22.01.2011, trotzdem darf ich ihn vorher kündigen. Nein, richtiger ist: 1&1 stellt ihn ab. Und zwar einige Tage vor der Schaltung meines neuen Tarifs – falls die Telekom mitspielt. So habe ich zwar einige Tage kein Internet, aber danach VDSL. Für runde 8 Euro mehr. Ja, nicht 5 – den ISDN-Komfort muss man nun nämlich mit 2,99 Euro monatlich extra bezahlen. Finde ich gut. Wer ihn nicht braucht (nur 1 Nummer, kein Makeln, etc.), zahlt ihn nicht, wer ihn braucht, schon. Transparent und fair.

Die Zeit, in der ich kein Internet haben werde, überbrücke ich mit dem 1&1 Internet-Stick, der in den ersten 3 Monaten kostenlos ist. Außerdem bekomme ich die neue Fritz!Box 7390 im (wie ich finde) schönen 1&1-schwarz. Für lau. Wie ein Neukunde. Das ist umso fairer.

Vielen Dank an 1&1 für das Angebot! Nun muss das nur noch klappen und ihr habt mich zu einem glücklichen Kunden gemacht. Daumen drücken, liebe Blogleser!

6 Mai 2010 13 Kommentare

Auf der Suche nach einem neuen Hoster…

Ja, es ist so weit. Schon ein Jahr ist es her, als ich zu (mt) mediatemple wechselte. Ein paar Mal habe ich darüber gebloggt, war durchweg zufrieden.

Bis vor einiger Zeit. Um nicht allzu weit auszuholen: Es gab Datenbankprobleme. Soweit nicht schlimm, aber mediatemple verschob die Datenbanken vom sogenannten “SmartPool” (wo sie normalerweise untergebracht sind) in einen “BurstContainer”. Dieser würde 3 Tage kostenlos bereit gestellt werden, dann würde man versuchen, alles wieder in den SmartPool zu packen. Das passierte mehr als ein Mal. Niemand konnte mir (auch nicht auf explizites Nachfragen) Auskunft geben, woran genau es liegt; die Diagnosetools, die der BurstContainer bereit stellt, zeigten alle keine Fehler an (Beispiel: “No slow queries found”).

Noch dazu wurde aufgrund eines Serverhacks einfach das MySQL-Passwort geändert. Gut, es war anscheinend eine Sicherheitslücke bzw. ein Sicherheitsrisiko und es wurde rechtzeitig angekündigt; aber trotzdem ist es nervig und ärgerlich, wenn dann Tools nicht mehr funktionieren (mein Datenbank-Backup beispielsweise, dass ich zufälligerweise kurr danach dringend gebraucht hätte). Außerdem war das nicht nur 1 Mal, sondern 2 oder 3 Mal.

Nun reicht es mir. Mein Vertrag läuft Ende diesen Monats aus (bzw. ist gekündigt) und ich wollte mir nun einen deutschen Hoster suchen. Runde 10 Euro wollte ich im Monat zahlen. Mein aktueller Verbrauch bei mediatemple:

  • 23 Domains (diese müssen alle verwaltbar sein, sind aber bei einem externen Dienstleister registriert)
  • 10,97 GB Speicher
  • 2,47 GB Traffic monatlich (2532,84 MB, um genau zu sein)
  • 12 E-Mail-User und 11 zusätzliche Aliase (der Rest wird per Google Apps verwaltet; außerdem sollte Catch-All möglich sein)
  • PHP in den Versionen 4 sowie 5 (mindestens 5.2.6)
  • MySQL in den Versionen 4 sowie 5, 15 Datenbanken und 4 Datenbankuser (gerne mehr, bei mediatemple war bei 5 Schluss)
  • 3 Cronjobs

Ein Tipp bei Twitter brachte mich zur domainFACTORY. Ein einstündiges, kostenloses Telefonat hat mir sehr weitergeholfen. Der erste Pluspunkt. Ich darf nun kostenlos testen – ein weiterer Pluspunkt. Im Paket ManagedHosting (in der Basisvariante mit Aufstockung auf 25 GB Speicher) habe ich die perfekte Lösung gefunden.

  • Unlimitierte Domains verwaltbar
  • 25 GB Speicher
  • 100 GB Traffic monatlich
  • Unlimitierte E-Mail-Accounts und Aliase (maximal 10.000 Forwarder, von denen ich auch einige brauche) – insgesamt stehen 10 GB Mailspace zur Verfügung (aufrüstbar bis 100 GB)
  • PHP gibt es in 7 verschiedenen Versionen: 4-STABLE (derzeit v4.4.8), 4-LATEST (derzeit v4.4.9), 5-STABLE (derzeit v5.2.11), 5-LATEST (derzeit v5.2.13), 5-LEGACY (derzeit v5.2.9), 5-53STABLE (derzeit v5.3.0), 5-53LATEST (derzeit v5.3.1)
  • 1000 Datenbanken, Versionen 3, 4 und 5 frei wählbar
  • 100 Cronjobs

Einziger Haken: Externe Domains kosten extra. Besser formuliert: Wenn ich eine externe Domain aufschalte muss ich 1,55 Euro monatlich je Domain zahlen – zusätzlich zu den beim externen Dienstleister entstehenden Domaingebühren, versteht sich. Sicherlich verständlich (im Firmenblog erklärt df, wieso), aber untragbar. Einzige Lösung: Alle Domains zu domainFACTORY umziehen. Im ersten Jahr kommt man mir entgegen, da darf ich die externen Domains kostenfrei aufschalten (und ziehe sie jeweils ein paar Tage vor Ablauf um). Insgesamt zahle ich für meine 25 Domains (2 laufen nicht auf meinem Server) eine Summe von 177 Euro (brutto, jährlich) statt zuvor 155,11 Euro.

Damit kann ich leben, denn die Einsparungen durch den Providerwechsel sind weitaus größer: Nicht nur, dass das alte Paket runde 15,50 Euro kostet ($20 nach aktuellem Kurs) und das neue nur 11 – ich habe nun einen deutschen Hoster und kann mir die Vorsteuer problemlos ziehen – zahle dafür also tatsächlich nur 9,24 Euro im Monat.

Aktuell teste ich das Paket. Der Downloadspeed ist super, Upload ebenso. Seiten bauen schnell auf. Nun ziehe ich die erste Seite um, sobald die bei domainFACTORY online ist, werde ich den Link twittern und um Feedback zur Geschwindigkeit bitten.

Vielen Dank an die domainFACTORY für die schnelle – und kostenlose – Bereitstellung des Pakets. Auf gute Zusammenarbeit!

6 Mai 2010 1 Kommentar

MacBook Netzteil repariert!

Funktioniert. Danke an alle, die mir Tipps gegeben haben.

3 Mai 2010 7 Kommentare

Stöckchen: Ich habe noch niemals…

Bei Steffy habe ich ein tolles Stöckchen aufgegriffen. Man soll in einer Liste die Dinge fett markieren, die man noch nicht getan hat. Zitat von Bonsailinse (die das Stöckchen übersetzt hat):

Ein paar Punkte waren doppelt, die habe ich dann einfach mal rausgelöscht, also nicht über die Lücken wundern

Here we go:

1. Einen Dreier gehabt.
2. Betrunken gewesen.
3. Eine echte Schusswaffe angefasst. // Vielleicht hatte ich mal die Schreckschusspistole (für die man sehr wohl einen Waffenschein braucht!) von meinem Opa in der Hand…
4. Drogen genommen.
5. Etwas an eine Toilettentür geschrieben.
6. ?Spezielle? Photos von mir selbst geschossen.
7. Sex gehabt.
8. An einer Schlägerei beteiligt gewesen.
9. Twitter benutzt.
10. Musik von Lady Gaga gehört
11. Einen Autounfall gehabt.
12. Supendiert worden (Schule, Ausbildung, Wehrdienst, etc.).
13. Geflogen (Schule, Ausbildung, Wehrdienst, etc.).
14. Einen Computervirus gehabt.
15. Ein handgeschriebenes Tagebuch geführt.
16. Auf etwas allergisch reagiert.
17. Einen Hund besessen.
18. Eine Katze besessen.
19. Schwanger gewesen.
20. Angst gehabt, schwanger zu sein. // Ich hatte mal Angst, dass meine Freundin schwanger ist; zählt das?
21. Ungeschützten Sex gehabt.
22. Im freien gezeltet.
23. Im Ozean geschwommen.
24. Einen Bikini getragen. // Nicht, dass ich wüsste.
25. Jemand aus dem Internet getroffen.
26. Eine Umfrage gemacht.
27. ICQ benutzt.
28. Einen Abschluss nicht geschafft.
29. Ein Jahr wiederholt (schulisch).
30. Eine Sommerschule besucht. // Scheint was typisch amerikanisches zu sein?!
31. Eine schulische Auszeichnung bekommen.
32. Ein Stipendium erhalten.
33. Eine Fremdsprache fließend sprechen können.
34. Ein komplettes Buch gelesen.
35. Eigene Musik aufgenommen.
36. Eine xBox besessen. // Dafür aber eine Wii und eine PS 3 – früher GameBoy, GameBoy Color, SNES.
37. Musik von Rammstein gehört.
38. Fischnetze getragen (Kleidung).
39. Ausgeblichene Jeans gekauft.
40. Verliebt gewesen.
41. Jemanden gehasst.
42. Betrogen worden. // Dabei kann man sich ja nie sicher sein.
43. Jemanden betrogen haben.
44. Einen Lebensgefährten gehabt.
45. Sexuelle Handlungen mit demselben Geschlecht gemacht.
46. Sich als gläubiger Christ bekannt.
47. Makeup getragen.
49. Operiert worden.
50. Den Führerschein gemacht.
51. Studiert haben.
52. Abi gemacht. // Würde ich gerne nachholen.
53. Versuchter Selbstmord. // IDIOTEN!
54. Farbige Kontaktlinsen getragen. // Mag ich aber mal!
55. Fingernägel schwarz lackiert.
56. Jemandem das Herz gebrochen.
57. Sein Herz gebrochen bekommen.
58. Eine Stunde lang durchgeheult.
59. Etwas sehr wertvolles verloren.
60. Sex im Auto gehabt.
61. Als Kind von den Eltern getrennt worden. // Als ich 3 war, ließen sich meine Eltern scheiden; denke mal, das zählt nicht.
62. Einen Knochen gebrochen.
63. Von einer Biene gestochen worden.
64. Etwas schlechtes/abgelaufenes gegessen.
65. Von zuviel Alkohol erbrochen.
66. Ein Tier einschläfern lassen.
67. An einer Swingerparty teilgenommen.
68. Einen iPod besessen. // Ich habe “gleich” das iPhone gekauft ;)
69. Ein iPhone besessen.
71. Jemandem den Lebensgefährten ausgespannt. // Hätte aber wenig Skrupel, es zu tun.
73. Für mehr als eine Woche verreist.
74. Ausgezogen.
75. Von zu Hause weggelaufen.
76. Bruder/Schwester gehänselt.
78. Im Krankenhaus gewesen.
79. Eine Lebensmittelvergiftung gehabt. // Bin nicht sicher; ich erinnere mich dunkel an Salmonellen.
80. Gearbeitet (Job).
81. Gefeuert worden.
82. Einen Freund belogen.
83. Ein Familienmitglied belogen.
84. Den Lebensgefährten belogen.
85. Ein Video bei Youtube hochgeladen.
86. Ein Gerücht über jemanden in die Welt gesetzt.
87. Mit Absicht durch eine Prüfung gefallen. // WTF? Wieso sollte man?!
88. Schule abgebrochen.
89. Die Genitalien piercen lassen. // Autsch. Sowas tut man doch nicht.
90. Nackt gebadet. // In meiner Badewanne :)
91. Bis eine Million gezählt.
92. Bis Eintausend gezählt.
93. Rehfleisch gegessen. // Ist Hirsch nicht das selbe wie Reh?
94. Entenfleisch gegessen.
95. Fastfood gegessen.
96. Zur Kirche gegangen.
97. Eine Synagoge besucht.
98. Geheiratet.
99. Geschieden worden.
100. Eine Scheibe zerstört.

Das Stöckchen werfe ich weiter an mein Schatzi und Soeren und Kiki. Wer möchte, darf sich natürlich selbst bedienen ;)