Die Apple-Gadget-Story – Teil 1: Kurzfassung
Ich zitiere einfach mal die Tweets von gestern. Anmerkungen dazu, weil ich hier ja mehr Platz habe, sind in eckigen Klammern.
Sowas dreistes. So abgefuckt. Das Letzte. Kaum zu glauben, dass ich dachte, das geht klar.
Kurzfassung: Mir und anderen sollten von einer Person ([die wir nur von] Twitter ["kannten" - gute Freunde von mir aber haben sie schon mal getroffen]) Apple-Gadgets günstig aus den USA mitgebracht werden.
Immer wieder wurden wir vertröstet, hatten aber keinen Grund an eine Verarsche zu denken, weil wir der Person kein Geld vorab gegeben haben.
Und heute kam dann eine Absage, nix gibts. Wohlgemerkt ist der Kram – fünfstellige Summe – angeblich schon gekauft [wir haben keine Kaufbelege gesehen, kein Bild davon, nichts!].
Langfassung folgt in den nächsten Tagen, muss mich erst abregen. Hab dafür ja iPad und iPhone verkauft [Ja, habe ich. Haltet mich für doof, aber so hatte ich wenigstens einen Einblick in Android. Und das iPad brauche ich nicht wirklich, das wurde mir auch klar. Und wenn nicht zumindest 3-4 Leute, die ich persönlich kenne, diese Person auch wirklich gesehen hätten und gewusst hätten, dass sie existiert, hätte ich das auch nicht gemacht.].
Übrigens ist es nicht schlimm, dass ich iPad und iPhone verkauft habe. Echt nicht. So konnte ich feststellen, dass ich ein iPhone BRAUCHE [Es war mein tagtäglicher Begleiter, mein Adressbuch, Terminkalender, Tagesplaner, natürlich auch Telefon.].
Es tut mir nur für die Kollegen leid. Nicht um die Gadgets, um das Geld. Nur um die Zeit, Nerven, den Stress. Die Freude, die nun weg ist.
Die Langfassung folgt in mehreren Teilen in den nächsten Tagen. Abgeregt habe ich mich mittlerweile. Die Geschichte erschüttert mich, meine Kollegen und sicherlich auch die anderen, die dem Märchen glaubten. Gut, dass niemand vorab Geld gezahlt hat – wäre auch ziemlich doof gewesen. Ich werde keine Namen nennen, möglichst genau, aber allgemein, kommunizieren was passiert ist. Seid gespannt.
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Also manchmal frag ich mich echt, wie ihr Apple-Helden so tickt… o.O Wobei das ja nicht nur die Apple-Leute betrifft.
Sowas macht man generell nicht bzw. nur mit Leueten, die man kennt und denen man vertraut. Nicht, weil sie irgendeinen Freund eines Freundes mal gekannt oder gesehen haben…
Daher kann ich nur sagen: Selbst schuld. Aber auch dafür wirst du dir wahrscheinlich selbst oft genug in den Hintern beißen und nicht mehr auf so tolle Ideen kommen… und wenn nicht… naja^^
Selbst schuld woran? Dass ich den Kram vorher verkauft habe? Ja! Macht aber gar nichts, wie gesagt.
Aber sag mir: Wieso sollte es eine Verarsche sein? Das Geld wurde ja nicht bezahlt. Was hätte diese Person dann davon?
Natürlich hat er nix davon… wäre ja auch noch schöner^^ Nichts desto trotz hast du deinen Kram verkauft, hast Hoffnungen gehabt und dich wahrscheinlich sogar gefreut. Und jetzt? Jetzt hast du nix von alldem.
Klar kannst du dir dein iPhone und dein iPad zurück- bzw. wieder kaufen, aufs neue iPhone warten oder was immer du geplant hast, verloren hast du ja nichts.
Was ich aber sagen will oder wollte, ist dass man bei solchen Angeboten, egal wie verlockend sie sind, genau überlegen sollte, ob sich das ganze lohnt oder ob am Ende der Ärger überwiegt. Aber das ist ja nun deine Entscheidung =)
wie ich mich bei den tweets auch schon gefragt habe: Wo is denn jetz eigentlich das problem?!
das liest so uuuuultra dramatisch, dabei haste doch gar keine kohle in den sand gesetzt? – na und?! holste dir die sachen eben woanders?
vor allem, kommt man mit neuem zeug in 5stelliger höhe überhaupt durch den zoll?
na bin ja mal auf die anderen 6 teile gespannt…
Vielleicht werden es sogar 7 Teile, mal sehen. Plane gerade. Ja, kein Problem. Genau. Aufs iPad kann ich erstmal warten, auf das iPhone nicht so lange, aber das passt.
Keine Ahnung, angeblich schon. Wurde auch alles verzollt, hieß es.
Was ich nicht verstehe :
Wieso tut es dir leid um das Geld deiner Kollegen, obwohl ja niemand was im vorraus zahlen musste?
“Es tut mir nur für die Kollegen leid. Nicht um die Gadgets, um das Geld.”
Ich glaube das sollte eine Aufzählung sein: Gadgets, Geld.
Ist aber grammatikalisch fragwürdig formuliert.
Genau. Doof formuliert. Es geht mir nicht um das Geld – da ich ja keins verloren habe. Nicht um die Gadgets. Es ist auch egal, ob ich meine schon verkauft habe oder nicht. Echt. Schade ist nur die Story als solche.
du hast also dein iPhone verkauft, um festzustellen, dass du ein iPhone brauchst und jetzt kaufst du dir wieder ein iPhone???ß?????ßßßß?ß??ß
Das ist zwar korrekt, aber nicht die Aussage dieses Artikels. Ja, ich kann/möchte nicht ohne iPhone. Klar geht es ohne, aber ich habe mich dran gewöhnt und gebe das auch gerne zu.
was für gadgets überhaupt?
Applezeugs eben. Weitere Infos folgen in den kommenden Teilen.