1 März 2010 6 Kommentare

Kostenlos Geld mit PayPal verleihen – oder: PayPal-Gebühren umgehen

Kurze Vorgeschichte: Letztens wurde mein PayPal-Konto gehackt. Mein Saldo betrug unter 1 Euro, von daher konnte man kein Geld abbuchen. Auch eine automatische Lastschrift wurde (Gott-sei-Dank) von PayPal nicht angeboten, sodass der “Dieb” hätte auch noch von meinem Konto (zu PayPal) überweisen müssen. Hat mit der Überschrift nichts zu tun, soll aber ein Grund dafür sein, sein Geld nicht auf dem PayPal-Konto zu lassen. Ein weiterer Grund ist, dass man auf dem eigenen Bankkonto Zinsen bekommt – wenn auch wenig, besser als nichts.

Nun kommt es aus diesem Umstand häufig vor, dass ich “mal eben schnell” ein paar Euro bei PayPal brauche möchte. Eine Überweisung dauert zu lange, daher habe ich immer Freunde und Bekannte gefragt, ob sie mir kurz ein paar Euro leihen möchten. Nun denkt ihr eventuell, dass das den Nachteil hat, dass PayPal Gebühren verlangt. So dachte ich auch; man kann die Gebühren umgehen:

“Sie haben 60 Tage Zeit, um die Zahlung zu erstatten und die Gebühren zurück zu bekommen.”

Wenn mir also jemand 5 Euro via PayPal sendet, habe ich davon nur ca. 4,50 Euro; weil die Gebühren abgehen. Eigentlich würde ich das Geld nun wieder per PayPal zurücksenden, was wieder mit Gebühren verbunden wäre. Besser ist, die Zahlung zu erstatten und so die Gebühren zu sparen.

Ich hoffe ihr könnt mit meinem Tipp etwas anfangen :)

19 Juni 2009 6 Kommentare

Be-A-Magpie – ein kurzes Fazit

Seit einigen Monaten mindestens März 2009 bin ich nun bei be-a-magpie.com (kurz: Magpie) angemeldet. Heute möchte ich euch ein kurzes Fazit präsentieren:

Was ist Magpie?

Magpie ist ein Dienst, der Werbung auf Twitter postet. Man gibt dort seine Zugangsdaten an und schon geht’s los. Je mehr Follower man hat, umso mehr kann man verdienen (die Werbenden zahlen einen TKP).

Wie funktioniert es?

Mittlerweile gibt es mehrere Anzeigentypen, z.B. “per view” (d.h. 1100 Follower = 1100 potentielle Views) oder “per sale” (man erhält eine Provision, wenn jemand über den Link im Tweet etwas kauft). Ich habe mich dazu entschieden, nur “per view”-Anzeigen anzunehmen, weil ich an ihnen auf jeden Fall verdiene. Niemand muss etwas anklicken, niemand MUSS lesen.

Für meinen letzten Tweet beispielsweise habe ich 2,31 Euro erhalten. Nicht wenig. Ab 30 Euro kann man auszahlen.

Pro & Contra

Der Vorteil liegt auf der Hand: Für relativ wenig Aufwand bekommt man ein wenig Geld. Man muss keine Blogartikel schreiben, einfach nur Zugangsdaten eingeben.

Der größte Nachteil ist, Follower zu verlieren. Nicht jeder blockt Tweets mit Hashtag #magpie (wieso eigentlich?!) und sicherlich ist die Werbung störend.

Genau aus diesem Grund melde ich mich ab!

Ich habe nun in 4 1/2 Monaten ca. 80 Euro verdient, das ist nicht wenig, aber sicherlich auch nicht viel. Die Follower wiederum, die ich verloren habe, könnten zum Beispiel genau diejenigen sein, die einen passenden Tipp für mich haben und mir Arbeitszeit sparen, oder die mein MacBook (eBay-Link) kaufen möchen ;)